Trassenverfügbarkeit: Starke Einschränkung im Knoten Dresden vom 01.06.2024 bis 10.06.2024

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18. April 2024, 14:14 Uhr
Wegen planmäßigen Baumaßnahmen im Knoten Dresden kommt es vom 01.06.2024 bis zum 10.06.2024 zu erheblichen Einschränkungen und Totalsperrungen auf den Strecken 6240/6241 im Streckenabschnitt Dresden Hbf – Dresden Neustadt.

In der Zeit vom 01.06.2024 bis 10.06.2024 besteht im Knoten Dresden eine eingeschränkte Trassenkapazität, insbesondere Richtung Elbtal/Tschechien. 

Dies betrifft den Zeitraum: 

1. 01.06.2024, 03:00 Uhr – 07.06.2024, 04:00 Uhr 

  • In dieser Zeit steht zwischen Dresden Neustadt und Dresden Hbf von den 4 Gleisen (+2 S-Bahngleisen) nur ein Gleis (+ 1 S-Bahngleis), 
  • sowie keine Fahrtmöglichkeit zwischen Dresden Friedrichstadt und Dresden Hbf zur Verfügung.  
  • Während der Sperrung werden vorbereitende Arbeiten (Spurplananpassungen) zum Neubau des Kreuzungsbauwerk Dresden Hbf. durchgeführt. 

2. 07.06.2024, 04:00 Uhr – 10.06.2024, 04:00 Uhr 

  • In dieser Zeit besteht im Knoten Dresden Totalsperrung. 
  • Während der Sperrung wird der erste Bauzustand zum Neubau des Kreuzungsbauwerk Dresden Hbf eingerichtet. 

Kapazitäten für den flexiblen Verkehr (01.06.2024 – 07.06.2024) können ausschließlich in ausfallenden Trassen des Netzfahrplans zur Verfügung gestellt werden.  

Zum Zwecke einer optimalen Ausnutzung von freiwerdenden Kapazitäten im Zeitraum der Arbeiten bittet die DB InfraGO AG Kund:innen mit Trassen im Netzfahrplan, Ihre Ausfälle an TA-Suedost@deutschebahn.com zu melden. Somit können freiwerdende Kapazitäten optimal im Gelegenheitsverkehr genutzt werden. 

Kapazitätsanfragen für Trassen im flexiblen Verkehr können ebenfalls an TA-Suedost@deutschebahn.com eingereicht werden. 

Kund:innen sowie Ihre Partnerunternehmen werden gebeten für ihre flexiblen Verkehre während des Bauzeitraumes vorrangig die folgenden alternativen Grenzübergänge zu nutzen: 

  • Horka – Wegliniec 
  • Ebersbach – Rumburk 
  • Bad Brambach – Vojtanov 
  • Schirnding – Cheb 

Für Bestellungen im flexiblen Verkehr während des Bauzeitraumes sollten daher vorrangig alternative Umleitungslaufwege genutzt, und Regelgrenzlasten geprüft werden. Ebenso werden die Kund:innen gebeten, Ihre Einzelgrenzlastberechnungen auf Durchführbarkeit auf den Alternativstrecken zu prüfen bzw. kurzfristig neu zu beantragen.